Herzlich Willkommen

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Aktuelles

Corona-Infos

Erweiterte Öffnungszeiten des kommunalen Corona-Schnelltest-Zentrums

Um Schüler*innen und Eltern die Zugänglichkeit von kostenlosen durchgeführten Schnelltests zu erleichtern, hat Bürgermeister Volker Kieber die Öffnungszeiten des Schnelltestzentrum am Josefshaus, Basler St. 1, 79189 Bad Krozingen ab Mittwoch 10.03.2021 im Zwei-Schichtsystem deutlich erweitert.

Montag bis Freitag:

Schicht 1: 07:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Schicht 2: 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr

 

Samstag:

Schicht 1 und 2: 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Die Schnelltests können nur symptomfrei durchgeführt werden.

Ab dem 15.03.21 haben die Schüler*innen und Eltern die Möglichkeit, über ein digitales Portal auf der städtischen Homepage (www.bad-krozingen.de) Terminslots für Testungen zu buchen.


Nähere Informationen erhalten Sie bei Herrn Jan Fischer, Fachbereichsleiter Generation & Integration, Jan.Fischer@bad-krozingen.de, Tel: 07633 / 407 – 109.

 

Liebe Eltern,

um das Infektionsrisiko für alle am Schulbetrieb teilnehmenden Personen, für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die Lehrkräfte und alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu begrenzen, sieht die Corona-Verordnung Schule einen Ausschluss solcher Schülerinnen und Schüler von der Teilnahme am Schulbetrieb vor,

  • die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder

  • die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen. Solche Symptome sind:

  • Fieber ab 38°C,

  • trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht, wie z. B.Asthma),

  • Störung des Geschmacks-oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens).
     

Ausschluss von der Teilnahme am Schulbetrieb wegen der Rückkehr aus einem „Risikogebiet“

Bei der Rückkehr aus einem anderen Staat, z. B. nach einer Urlaubsreise, kann zudem die „Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne“ den Schulbesuch ausschließen. Dies ist dann der Fall, der andere Staat als sog. „Risikogebiet“ ausgewiesen ist. Die Einstufung

als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Sie wird durch das Ro- bert Koch-Institut auf seiner Internetseite (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuar- tiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) veröffentlicht.

Sofern solche Ausschlussgründe Ihnen bekannt sind oder bekannt werden, sind Sie verpflichtet,

  • die Einrichtung umgehend zu informieren,

  • den Schulbesuch Ihres Kindes zu beenden,

  • Ihr Kind bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während des Unterrichts oder der Betreuung umgehend von der Schule abholen, sofern es nicht selbst den Heimweg antreten kann.

    § 6 Absatz 2 der Corona-Verordnung Schule verpflichtet Sie dazu, schriftlich zu er- klären, dass nach Ihrer Kenntnis keiner der Ausschlussgründe vorliegt und Sie die genannten Verpflichtungen erfüllen.
     

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kind nur mit einer ausgefüllten 

Gesundheitsbestätigung zur Schule kommen darf. Bitte geben Sie diese Ihrem Kind ausgefüllt mit in die Schule.

Die Gesundheitsbestätigung für volljährige Schüler finden Sie hier.

Schulleiterbriefe

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

diesen erneuten Elternbrief möchte ich mit einem wunderbaren Erlebnis aus dem Schulalltag beginnen, welches sich neulich beim Verlassen des Schulhauses ereignet hat. So etwas Schönes kann man sich als Erwachsener gar nicht ausdenken:

Kind 1: „Hallo Herr Höfler! Wohin gehst Du?“
Bevor ich antworten konnte, ruft Kind 2: „Weißt Du das nicht? Der geht doch in Rente!“

Diese Aussage wurde blitzschnell von Kind Nr. 3 ergänzt:
„Er ist halt auch nicht mehr der Jüngste!“

Ehrliche, spontane Kinderworte, gemeinsames verbindendes Lachen – in welchem Beruf kann man so etwas sonst noch erleben? In solchen Momenten fällt alles Schwere, Belastende und Anstrengende von mir ab und es kommt mir vor, als würden alle Probleme in einer schillernden Seifenblase über mir schweben.

Ihre dynamischen, lebensfrohen und kreativen Kinder, die unser Leben täglich bereichern und uns an dem einen oder anderen Tag natürlich auch (heraus-)fordern, machen es mir unmöglich, pessimistisch nach vorne zu schauen. Die Lebensfreude der Kinder lässt alle Probleme auf Zwergenniveau schrumpfen.

Natürlich ist mir sehr bewusst, welch außerordentliche Leistungen alle Eltern täglich erbringen, indem sie ihre beruflichen und privaten Aufgaben lösen und gleichzeitig ihre Kinder schulisch seit einem Jahr intensiv daheim „begleiten“ dürfen/müssen.
Wir sind Ihnen diesbezüglich zu großem Dank verpflichtet. Ohne Ihren Einsatz, Ihr Verständnis, Ihr Vertrauen in unsere Arbeit und die gute Erziehung Ihrer Kinder wäre unsere schulische Situation bedeutend schwieriger. Trotzdem finden viele Eltern immer wieder Zeit und Muse, uns vielfältige positive Rückmeldungen zu geben, die mir deutlich zeigen, dass ein gutes Miteinander unseren Alltag bestimmt. Das ist in unserer Gesellschaft leider nicht mehr überall vorhanden. Ihr Vertrauen gibt mir und meinem motivierten Kollegium stets die Kraft nach neuen Lösungen für ständig wechselnde Aufgaben zu suchen und oft auch zu finden.

                                                                                                                                              Zur Zeit können wir, wie Sie wissen, in der Grundschule jeweils zwei Klassenstufen pro Woche nur für täglich zwei Stunden beschulen. Die Ursache dafür ist, dass wir die Klassen teilen müssen.
Dadurch haben wir natürlich einen sehr viel höheren LehrerInnenbedarf. Gleichzeitig sind 25% der Lehrkräfte täglich in der Notbetreuung eingesetzt.

Auch die Arche mit ihren Möglichkeiten, die Raumressourcen, die vier Prüfungsklassen mit erhöhtem Personalbedarf, sowie die unterschiedlichen Arbeitszeiten der KollegInnen (manche arbeiten 7 Stunden in der Woche, manche 28 Stunden) sind planerisch immer zu berücksichtigen und engen unseren Spielraum immer wieder massiv ein.

 

Die momentan praktizierte Regelung hat den großen Vorteil, dass Kinder und KlassenlehrerInnen sich täglich sehen, was für die Kinder immens wichtig ist. Pädagogen, Psychologen und viele Eltern wissen, dass die täglichen, vielfältigen Sozialkontakte für die Kinder entscheidend für die Persönlichkeitsentwicklung sind.
Deshalb ist es natürlich unser Ziel, das Unterrichtsangebot zu erweitern. Das ist nun durch den Einsatz von neuen MitarbeiterInnen höchstwahrscheinlich möglich.

 

Nachdem das Regierungspräsidium den Schulen erstmals die Möglichkeit eröffnet hat, auch Personen von außerhalb des Schulsystems für die Notbetreuung zu engagieren, haben wir uns sofort um Unterstützung bemüht. Nun haben wir erfreulicherweise neun Frauen und einen Mann gewinnen können, die tageweise für die Notbetreuung zur Verfügung stehen. Diese Personen könnten eigenständig einige wenige Notgruppen betreuen. Die Arbeitsverträge liegen zur Zeit beim Regierungspräsidium und wir gehen davon aus, dass wir ab 03.05.2021 tatsächlich ein erweitertes Unterrichtsangebot anbieten können. Wenn unsere Ideen Realität werden sollten, wäre das sicherlich für alle Beteiligten eine große Freude.

Natürlich sind wir immer von den Infektionszahlen im Landkreis abhängig!

Die momentane Regelung sieht wie folgt aus:

„Sofern also in einem Stadt- oder Landkreis das zuständige Gesundheitsamt eine seit drei Tagen in Folge bestehende Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 165 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner festgestellt und ortsüblich bekannt gemacht hat, ist der Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag einzustellen.“

Zur Zeit sieht die Situation im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sehr gut aus, das kann sich aber sehr schnell auch wieder ändern.

Wir haben lange überlegt, wie wir nach Bewilligung der Anträge der neuen MitarbeiterInnen unser Unterrichtsangebot verändern wollen und können. Wir haben intensiv das Modell: 3 Tage/2 Tage-Unterricht im Wechsel diskutiert, was für einige Eltern sicherlich Vorteile bringen würde.

Nach vielen Abwägungen, Klärungsprozessen und schulinternen Diskussionen haben wir uns jedoch dafür entschieden, das jetzige Modell beizubehalten - aber nun durchgehend. Das heißt konkret, dass alle Grundschulklassen weiterhin in zwei Gruppen geteilt werden und nun aber täglich jede Woche zwei Stunden unterrichtet werden. Damit verdoppelt sich das Unterrichtsangebot für jede Klasse und wir sehen alle Kinder jeden Tag. Diese Entscheidung bringt gleichzeitig am wenigsten Änderungen gegenüber der jetzigen Regelung.

Die KlassenlehrerInnen werden auch die Gruppeneinteilung, sowie die Unterrichtszeiten, an der einen oder anderen Stelle ändern (siehe Email der Lehrkraft). Wir versuchen alle Kinder, die jeweils in der Notbetreuung einer Klasse angemeldet sind, in Klassengruppe 1 oder Klassengruppe 2 zusammenzufassen. Damit sparen wir höchstwahrscheinlich Lehrerkapazitäten in der Notbetreuung.

Das neue Konzept funktioniert aber nur, wenn sich die Zahl der angemeldeten Kinder in der Notbetreuung verringert. Wenn wir weiterhin 11 Notbetreuungsgruppen haben sollten, fällt unsere Planung in sich zusammen. Gleichzeitig wäre es sehr hilfreich, wenn Eltern, die auf die Notbetreuung angewiesen sind, in der 1. und 6. Stunde ihr Kind zu Hause betreuen könnten. Es hat sich in den letzten Wochen gezeigt, dass gerade für Erst- und Zweitklässler eine sechsstündige Betreuung sehr anstrengend und zuweilend auch frustrierend ist. Natürlich können Sie Ihr Kind auch weiterhin vor und nach dem Unterricht zur Notbetreuung anmelden, wenn keine andere Lösung möglich ist!

Gleichzeitig sind wir in dieser Woche mit unserem Modellprojekt, gemeinsam mit Landkreis, Stadt und Pädagogischer Hochschule, gestartet. Dies bedeutet, dass wöchentlich 10 StudentInnen nach der 6. Stunde Kinder ohne deutsche Sprachkenntnisse für drei Stunden betreuen und beschulen.

Auch dafür braucht es wieder Räume. All diese verschiedenen Mosaiksteinchen müssen zusammen passen – ein enorm hoher planerischer Aufwand, der viel Arbeit von Frau Zipfel und auch von Prof. Dr. plan Gaiser erfordert.

Herzlichen Glückwunsch zur Professur 
Spaß beiseite: Herr Gaiser muss wirklich bei jeder größeren Änderung hunderte von neuen Plänen konzeptionell erarbeiten und schreiben - zum normalen Alltagsgeschäft dazu.

In der Werkrealschule ändert sich am grundlegenden Ablauf nichts. Die Stundenpläne einzelner Klassen werden teilweise etwas verändert. Wo dies der Fall ist, erhalten Sie Nachricht durch die KlassenlehrerInnen.

Ob letztlich der Aufwand, den wir gerne für Ihre Kinder machen sich auch lohnt, wird sich zeigen.

Deswegen bitte ich Sie nochmals ausdrücklich und inständig, Ihr Kind nur zur Notbetreuung anzumelden, wenn es nicht anders geht. Sollte ein Elternteil daheim sein, wäre es sehr unsolidarisch, das Kind trotzdem zur Notbetreuung anzumelden.

 

Mir ist dabei natürlich sehr bewusst, dass manchmal in den Familien die Anspannungen und Herausforderungen auch überfordernd sein können. Dafür haben wir alle Verständnis. Ich setze trotzdem auf Ihre ehrliche Rückmeldung und vertraue Ihnen wie bisher in vollem Umfang.

Sollten Sie also auch bei dem neuen Modell die Notbetreuung brauchen, dann gilt folgendes Verfahren:

Die Anmeldung erfolgt mittels des angehängten Vordrucks. Bitte füllen Sie diesen vollständig aus und senden Sie das Blatt bis

Mittwoch, 28.04.2021, 8.00 Uhr

unbedingt per Email an Herrn Gaiser: b.gaiser@landeck-schule.de. Bitte beachten Sie unbedingt dieses Mal den genannten Anmeldetermin als letzte Möglichkeit zur Anmeldung. Aufgrund der neuen kurzfristigen Planungen ist eine nachträgliche Aufnahme nicht mehr möglich!!!

Sie erhalten keine gesonderte Aufnahmebestätigung und können davon ausgehen, dass bei rechtzeitigem Eingang des Anmeldeforumlars Ihr Kind die Notbetreuung wie von Ihnen gewünscht besuchen kann. Sofern Ihr Kind einmal nicht an der Notbetreuung teilnehmen wird oder es wegen Krankheit zu Hause bleibt, bitten wir Sie herzlich Ihr Schätzchen unbedingt telefonisch im Sekretariat, unter der Rufnummer 07633/ 92710, bis 7.45 Uhr des jeweiligen Tages abzumelden. Eine Entschuldigung per Email an die Schule unter poststelle@04146080.schule.bwl.de ist auch möglich.

  

Am Nachmittag übernimmt die Arche die Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Bitte wenden Sie sich direkt dort hin und teilen Sie mit, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Sie eine Betreuung in der Arche benötigen. Telefon: 07633 9391350 oder per Email: arche@skf-staufen.de

Sollten nach Ihren Rückmeldungen die Zahlen für die Notbetreuung trotzdem zu hoch sein, müssten wir aus Personalmangel zum jetzt praktizierten Modell zurückkehren. Sie würden dann kurzfristig Nachricht erhalten, spätestens am Freitag.

Mir ist bewusst, dass nicht alle Eltern bei dieser Art der Änderung „Hurra“ rufen und wir nicht alle Wünsche erfüllen können. Ich bin mir aber sicher, dass alle Eltern, Kinder und Lehrkräfte die Verdoppelung des Unterrichtsangebots begrüßen.


Letztendlich hoffe ich natürlich, dass sich alle Arbeiten, Überlegungen, Diskussionen und Emotionen gelohnt haben und wir wieder gemeinsam die (Schul-)Welt, in den letzten 56 Schultagen dieses Schuljahres, ein wenig besser machen können.

Ich habe in den letzten Tagen furchtbare Bilder aus Indien und Pakistan gesehen. Gleichzeitig wurde ich vorgestern zum ersten Mal geimpft. Alles bestens organisiert, freundliche Menschen, eine entspannte Atmosphäre. Mir wurde nach der Impfung wieder einmal sehr bewusst, dass ich dem lieben Gott oder dem Schicksal mehr als dankbar sein kann, dass ich in Deutschland geboren wurde und nicht z. B. in Indien.

Ich sehe unsere Schulgemeinde als Beispiel dafür, wie man mit gegenseitigem Respekt, Vertrauen, Wertschätzung und Verständnis viel erreichen kann, auch wenn wir alle täglich Fehler machen. Von der bundesdeutschen Diskussions- und „Aggressionskultur“ heben wir uns positiv ab. Darauf dürfen wir sicherlich alle – Eltern und Kollegium - ein bisschen stolz sein.

Zum Abschluss noch zwei musikalische Videoempfehlungen:

Video 1

Video 2

Sowie ein Sketch aus Österreich der zeigt, wie schnell sich die Welt verändert und somit kein Mensch heute sagen kann, welche fachlichen Kompetenzen die Kinder in dieser ver-rückten Zeit brauchen, um in Zukunft ein gelingendes Leben zu führen. In einer Zeit, in welcher Elon Musk, der Tesla- Chef, sich damit beschäftigt, den Menschen Chips ins Gehirn einzupflanzen, um sie mit Smartphone und anderen Geräten zu verbinden. Bei all dem Wahnsinn und den großen Unterschieden und Ungerechtigkeiten in unserer schönen Welt, bleibt die große Hoffnung, dass die Menschheit alle kleinen und großen Probleme in Zukunft besser löst. Dazu braucht es die Generation der jetzigen Eltern, Kinder und Jugendlichen, die mit Optimismus und Lebensfreude nach vorne schauen und die Kölner Gewissheit in sich tragen:

„Ett hät noch emmer joot jejange“ 

(Es ist noch immer gut gegangen!)

Bei Fragen können Sie jederzeit bei uns anrufen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Woche.

 

Viele Grüße

Harald Höfler, Rektor

Stand 27.04.21

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigen!


Meine Elternbriefe nähern sich so langsam dem Format eines Kurzromans an.

Die ständigen Änderungen im Schulsystem setzen sich auch erwartungsgemäß in der Woche ab dem 19.04.2021 fort und erfordern neue Elternbriefe. Mir ist bewusst, dass diese ständigen Änderungen für Sie und Ihre Kinder sehr herausfordernd und belastend sind. Auch wir sind sehr gefordert, weil wir ständig neue Lösungen vor Ort finden müssen. Gefühlt beschäftigen wir uns seit Wochen nur noch mit Corona-Regelungen. Seit Tagen trinken Schulleitung und Sekretariat ausschließlich extrastarken Baldriantee. Lecker!

Wir müssen die Vorgaben der Regierung umsetzen, unsere räumlichen und personellen Möglichkeiten einbeziehen und schlussendlich zu Entscheidungen kommen, die hoffentlich von den meisten Eltern mitgetragen werden. Ich wünsche mir von Herzen, dass alle Eltern unsere Entscheidungen akzeptieren, auch wenn Sie sich eventuell andere Lösungen gewünscht hätten. Sie können wie immer sicher sein, dass unser Weg nach stundenlangen Überlegungen und Diskussionen festgelegt wurde und wir natürlich wissen, dass wir in dieser Krisenzeit leider nicht alle Kinder, Eltern und KollegInnen glücklich machen können.

Das ist kein besonders gutes Gefühl, doch als Entscheidungsträger muss man annehmbare Lösungen für nahezu unlösbare Problemstellungen finden. Dies gelingt allen Schulen unterschiedlich gut. Es macht auch keinen Sinn, Schulen zu vergleichen, da die Bedingungen selten vergleichbar sind. Nach etlichen Videokonferenzen mit Schulleitungen unterschiedlichster Schularten kann ich feststellen, dass kaum eine andere Schule so viele unterschiedliche Aufgaben zu meistern hat. Ich will nicht rumjammern, doch die Herausforderungen sind bei uns besonders groß.

Momentan liegen auf meinem Schreibtisch 80 Seiten grundlegende Informationsschreiben vom Kultusministerium und der Stadt Bad Krozingen, die Grundlage unseres Handelns sind.

Wer sich umfassender informieren will, kann dies auf der Homepage des Kultusministeriums Baden-Württemberg gerne tun! Dort sind Informationen auch in Englisch, Französisch, Arabisch und Türkisch abrufbar.

Alle Regelungen können sich kurzfristig wieder ändern, dies hängt von den Zahlen der infizierten Personen in Deutschland ab. Gehen die Zahlen stark nach oben oder nach unten, müssen wir und Sie uns wieder neu sortieren und orientieren – eventuell schon nächste Woche!? Anscheinend wird am Freitagnachmittag im Ministerium nochmals die Situation im Land besprochen.

Sie bekommen nun sehr, sehr viele Informationen. Kompakter und kürzer sind diese vielfältigen Regelungen jedoch nicht zusammenzufassen. Trotzdem kann es sein, dass sich im Unterrichtsalltag zeigt, dass wir noch an der einen oder anderen Stelle nachbessern müssen. Sollte dies der Fall sein, bitte ich Sie jetzt schon um Verständnis und Nachsicht.

Wie soll es nun ab dem 19.04.2021 weitergehen?

1. Wechselunterricht für alle Klassenstufen – Vorgaben des Landes

Vorgabe des Landes: „Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, kehren alle Klassenstufen ab dem 19. April zu einem Wechselbetrieb aus Präsenz- und Fernunterricht zurück. Die Ausgestaltung des Wechselbetriebs erfolgt nach den bereits bekannten Grundsätzen. Die Entscheidung über die konkrete Umsetzung obliegt dabei der Schulleitung.

Die wichtigsten Vorgaben des Ministeriums für die Grundschule waren und sind:

  • Wechselbetrieb für alle Klassen

  • Die Klassen im Präsenzunterricht müssen geteilt werden (maximale Gruppengröße

    14 Kinder)

  • Die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht haben Vorrang

  • Sport- und Musikunterricht findet nicht statt

  • Beim Unterricht in Präsenz sollen mindesten 10 Unterrichtstunden pro Woche

    angeboten werden

  • Es gibt weiterhin keine Präsenzpflicht, das heißt, die Eltern entscheiden, ob sie ihr

    Kind zur Schule schicken oder die Schulpflicht im Fernlernen erfüllt wird

  • Es soll weiterhin eine Notbetreuung mit möglichst konstanten Gruppen geben.

  • Die Klassenstufen, die nicht in der Schule sind, lernen weiterhin zu Hause

    (Fernunterricht)

 

Umsetzung dieser Regelung an der Landeck-Schule –Grundschule-

 

Wie soll und kann das Ganze, weiterhin ohne wundersame LehrerInnen-Vermehrung funktionieren? Für geteilte Klassen im Präsenzunterricht braucht man mehr Lehrkräfte, gleichzeitig soll der Fernunterricht weiter laufen, ebenso die umfangreiche Notbetreuung. Auch die Schülerinnen und Schüler der vier Abschlussklassen wollen gut auf die Prüfung vorbereitet werden.

Damit wir diese Regelungen umsetzen können, braucht es erneut einen großen Kraftakt des Kollegiums, über den normalen Arbeitsalltag hinaus. So müssen Kolleginnen und Kollegen, die ihre Klasse im Fernunterricht versorgen, auch im Präsenzunterricht und in der Notbetreuung arbeiten. Deshalb bitte ich Sie jetzt schon um Ihr Verständnis, wenn es Abstriche an der einen oder anderen Stelle geben wird. Oder besser gesagt, geben muss!

Gerade war eine Erstklässlerin bei mir im Büro, die freundlich und bewusst feststellte, dass ich noch immer nicht zaubern kann.  An dieser Aussage können Sie sehen, wie klug bereits Erstklässler sind und wie sie die wahren Dinge des Lebens auf den Punkt bringen!

Ich bin den Kolleginnen und Kollegen sehr dankbar, dass sie seit einem Jahr sehr solidarisch zum Wohl der Kinder arbeiten, auch wenn sie zusätzlich viele neue Aufgaben zu bewältigen haben. Die Lehrkräfte sind ja auch noch Papas und Mamas, die ebenso wie Sie im Homeschooling gefordert sind und Ihre Situation gut nachempfinden können.

Alle Pläne funktionieren natürlich nur, wenn alle Kolleginnen und Kollegen gesund bleiben, da hoffen wir weiterhin auf göttlichen Beistand oder ein gutes Immunsystem aller Lehrkräfte. Bisher hatten wir großes Glück und wenig erkrankte Kolleginnen und Kollegen.

Wie sehen unsere Planungen für die Grundschule nun konkret aus?

  1. In der Woche vom 19.04.2021 bis 23.04.2021 haben die Klassen 1 und 3 Unterricht in der Schule. Aber - wir können nur zwei Stunden Unterricht pro Tag für jedes Kind anbieten, da die Klassen geteilt werden müssen! Dieses begrenzte Unterrichtsangebot ist der Tatsache geschuldet, dass wir viele Lehrerinnen und Lehrer in der Notbetreuung einsetzen müssen. In der Notbetreuung sind wöchentlich 55!! Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, die nicht für den Unterricht zur Verfügung stehen! Diese Situation macht es unmöglich, alle Klassen gleichzeitig zu unterrichten. Viele Schulen teilen die Klassen und beschulen die eine Hälfte zwei Tage und die andere Hälfte drei Tage. Diese Schulen haben aber insgesamt zumeist nicht mehr als 10 bis 15 Kinder in der Notbetreuung. Sie können sicher sein, dass wir alle Varianten nach Realisierungsmöglichkeiten durchdacht haben.
     

  2. Die Aufteilung der Klassen wird Ihnen wieder von den KlassenlehrerInnen mitgeteilt. Die erste Gruppe in jeder Klasse wird von 8.35 Uhr bis 10.05 Uhr in der Schule unterrichtet, die zweite Gruppe von 10.40 Uhr bis 12.10 Uhr. Die Kinder, die um 8.35 Uhr Unterricht haben und bereits ab 7.45 Uhr betreut werden müssen, gehen um 7.45 Uhr in ihr Klassenzimmer und werden in der 1. Stunde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arche oder der jeweiligen Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer betreut.

    Dadurch setzen wir auch die Vorgaben um, dass sich nicht gleichzeitig zu viele Kinder auf dem kleinen Schulgelände aufhalten sollen. Also schicken Sie bitte die Kinder pünktlich zur Schule und nach Unterrichtsende soll Ihr Kind bitte wieder zügig das Schulgelände verlassen. In dieser Woche sind die Klassen 2 und 4 daheim und werden wie gewohnt im Fernunterricht beschult.
     

  3. InderWochevom26.04.2021bis30.04.2021wirddieganzeGeschichteumgedreht. Die Klassen 2 und 4 werden ebenfalls für täglich zwei Stunden beschult, die Klassen 1 und 3 sind wieder daheim und bekommen Fernlernmaterialien und wie gewohnt die gute Unterstützung von Mama und Papa, für die wir sehr dankbar sind. Mir ist bewusst, dass für viele Eltern diese Zeit sehr belastend ist. So brauchen auch Sie viel Beruhigungstee, Entspannungsmusik und viel Optimismus. Es wird alles gut!
     

  4. Die Klassen 3 und 4 sollen bitte die Schuleingangstür zur Aula am unteren Schulhof vom Gebäude C benutzen, damit sich nicht alle Kinder, aus unterschiedlichen Klassen, auf dem oberen Schulhof treffen.
     

  5. Die Notbetreuung wird weiterhin von der 1. bis zur 6. Stunde angeboten – so hoffen wir! Wir wollen durch diese umfangreiche Angebot die berufstätigen Eltern umfassend entlasten. Wenn mehrere Kolleginnen und Kollegen erkranken sollten, müssen wir natürlich das Angebot leider einschränken. Das heißt konkret, Sie haben erneut die Möglichkeit, Ihr Kind für die Notbetreuung anzumelden, auch an den Tagen, an denen es für zwei Stunden im Präsenzunterricht beschult wird. Hier erneut die ganz großeBITTE, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn es nicht anders geht!!! Wir hatten bisher den Eindruck, dass diese Regelung sehr verantwortungsvoll von Ihnen wahrgenommen wird. Trotzdem haben wir ständig 150 bis 200 Kinder in der Notbetreuung. Ein großer personeller Aufwand neben dem Unterrichtsalltag und dem Fernlernen.

    Die Anmeldung erfolgt mittels des angehängten Vordrucks. Bitte füllen Sie diesen vollständig aus und senden Sie das Blatt bis Donnerstag, 15.04.2021, 10 Uhr unbedingt per Email an Herrn Gaiser: b.gaiser@landeck-schule.de. Sie erhalten keine gesonderte Aufnahmebestätigung und können davon ausgehen, dass Ihr Kind die Notbetreuung wie von Ihnen gewünscht besuchen kann. Sofern Ihr Kind einmal nicht an der Notbetreuung teilnehmen wird oder es wegen Krankheit zu Hause bleibt, bitten wir Sie, Ihren Schatz unbedingt telefonisch im Sekretariat, unter der Rufnummer 07633 92710, bis 7.45 Uhr des jeweiligen Tages abzumelden. Eine Entschuldigung per Email an die Schule unter poststelle@04146080.schule.bwl.de ist ebenfalls möglich. Die Vordrucke für die Notbetreuung sind auch dieses Mal auf den ersten Blick etwas kompliziert. Dies ist jedoch den parallelen Angeboten von Präsenzunterricht und Notbetreuung geschuldet.

    Am Nachmittag, nach Unterrichtsende, übernimmt die Arche die Betreuung der Schülerinnen und Schüler, die dort angemeldet sind. Bitte wenden Sie sich direkt dort hin und teilen Sie mit, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Sie eine Betreuung in der Arche benötigen. Telefon: 07633 9391350 oder per Email: arche@skf-staufen.de . Damit nach 13 Uhr nicht alle Kinder gleichzeitig in die Arche wechseln und es Probleme beim Mittagessen gibt, haben wir für die Arche-Kinder folgende Regelung: Die Kinder in der Notbetreuung wechseln um 13 Uhr in die Arche. Die Kinder im Präsenzunterricht (4. und 5. Stunde) wechseln nach der 5. Stunde, um 12.10 Uhr, in die Arche und haben somit in der 6. Stunde keine Notbetreuung. Klingt komplizierter als es ist. Diese Regelung hat auch beim letzten Mal kaum ein Kind überfordert.

  

Wir würden gerne das Unterrichtsangebot erweitern, haben dafür aber nachvollziehbar viel zu wenige Lehrerinnen und Lehrer. Eine Möglichkeit hat nun kurzfristig das Schulamt Freiburg den Schulen eröffnet. Wenn wir Personen von außerhalb des Schulsystems finden, die regelmäßig bis zum Schuljahresende Notbetreuungsgruppen übernehmen, könnten wir Lehrerinnen und Lehrer aus der Notbetreuung abziehen und im Unterricht einsetzen. Sollten Sie Interesse an solch einer Tätigkeit haben oder jemanden kennen, der sich für dieses Jobangebot interessiert, bin ich für Ihren Anruf dankbar! Wenn sich genügend Erwachsene melden sollten, könnten wir vielleicht ab 03.05.2021 das Unterrichtsangebot erweitern.

Die Bezahlung richtet sich nach der Qualifikation. Ich gehe davon aus, dass 10 – 15 Euro/Stunde bezahlt werden.

Umsetzung dieser Regelung an der Landeck-Schule –Werkrealschule-

Die wichtigsten Vorgaben des Ministeriums für die Werkrealschule waren und sind:

  • Wechselunterricht nur bei sehr großen Klassen notwendig. Dies bedeutet bei uns, dass die Klassen 5a, 8a und 8b nicht geteilt werden müssen. Die Prüfungsklassen 9 und 10 können auch weiterhin im Präsenzunterricht beschult werden.

  • Es gibt weiterhin keine Präsenzpflicht, das heißt, die Eltern entscheiden, ob sie ihr Kind zur Schule schicken oder die Schulpflicht im Fernlernen erfüllt wird

  • Die Klassenstufen, die nicht in der Schule sind, lernen weiterhin zu Hause (Fernunterricht)

  • Sport- und Musikunterricht darf weiterhin nicht stattfinden.
     

Wie sehen unsere Planungen für die Werkrealschule konkret aus?

  1. Die Klasse 5a, 8a und 8b haben täglich von 8.35 Uhr bis 12.10 Uhr Unterricht. Welche Fächer unterrichtet werden, wird den Klassen von den Klassenlehrern mitgeteilt. Schwerpunktmäßig werden die Hauptfächer unterrichtet.
     

  2. DieKlassen6aund7amüssenaufgeteiltundimtäglichenWechselunterrichtet werden. Die genauen Stundenpläne erhalten die Schülerinnen und Schüler über die KlassenlehrerInnen.
     

  3. Die Prüfungsklassen erhalten ihre Pläne ebenfalls von den KlassenlehrerInnen.

    Dieses war der 1. Streich und der zweite folgt sogleich!


     

2. Testpflicht in der Schule – Vorgaben des Landes
 

„Ab dem 19.04.2021 soll in Stadt- und Landkreisen mit einer hohen Zahl an Neuinfektionen (Sieben-Tages-Inzidenz von 100 und mehr) eine indirekte Testpflicht eingeführt werden: Ein negatives Testergebnis ist dann Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht an öffentlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft. Die gilt sowohl für die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen als auch für das gesamte an den Schulen vor Ort tätige Personal. An Grundschulen und Grundschulförderklassen entscheidet die Schule, ob die Testungen als Eigenanwendung durch die Personensorgeberechtigten durchgeführt werden oder die Testdurchführung in der Schule erfolgt.“

Das Land weist darauf hin, dass Schnelltestungen keine hundertprozentige Sicherheit bieten. Es kann ein Testergebnis positiv ausfallen, obwohl tatsächlich keine akute Infektion mit SARS-Cov-2 vorliegt. Umgekehrt kann auch bei tatsächlicher Infektion mit dem genannten Virus das Testergebnis negativ ausfallen.

Also bitte keine Panikattacke, wenn der Test ein positives Ergebnis zeigt. Aus den Erfahrungen mit Schnelltests kann man feststellen, dass Fehler doch öfters vorkommen.

Umsetzung dieser Regelung an der Landeck-Schule –Grundschule-

Wir haben uns in Absprache mit der Stadt Bad Krozingen und den umliegenden Teilort- Grundschulen entschlossen, die Testung daheim durchführen zu lassen. Wir sind überzeugt, dass diese kinderleichte Testung von sensiblen Papas oder Mamas am besten begleitet wird. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass niemand von Ihnen das eigene Kind in einen Gewissenskonflikt dadurch bringen will, dass zu Hause nicht getestet wird und das Kind dann aber eine falsche Bestätigung dem Klassenlehrer/der Klassenlehrerin vorlegen muss. Aus meiner jahrzehntelangen Grundschullehrererfahrung kann ich sagen, dass die Kinder früher oder später von sich aus doch alles der Lehrkraft erzählen . Ich vertraue Ihnen und Ihrem Kind!

Auf der Homepage des Kultusministeriums können Sie ein Erklärvideo zu dieser Testung anschauen.

Auch der Anbieter der Tests bietet ein entsprechendes Angebot zur Erklärung der Anwendung auf seiner Homepage an.

  

Momentan haben wir noch nicht in ausreichender Zahl Tests vorliegen. Das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg hat uns Packungen mit je 25 Test-Kits zukommen lassen. Die Stadt und wir hoffen darauf, das wir zeitnah Einzel-Test-Kits erhalten. Solange dies nicht der Fall ist müssen wir in zeitintensiver Arbeit jeweils für alle 450 Grundschülerinnen und Grundschüler die entsprechenden Testutensilien in Plastiktüten abpacken. Dadurch wird es uns auch weiterhin nicht langweilig.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

  • Am Montag, 19.04.2021 (Klassen 1 und 3) bzw. 26.04.2021 (Klassen 2 und 4) erhalten die Kinder jeweils zwei Test-Kits und die zugehörigen Rückmeldeformulare, ebenso die Kinder in der Notbetreuung. Momentan haben wir nur Test-Kits für die nächste Woche! Je nach Anmeldezahl der Kinder in der Notbetreuung könnte es sogar sein, dass die Kinder in der Notbetreuung nur einmal getestet werden können. Bei der Stadt habe ich weitere Test-Kits angefordert, doch auch dort muss man auf die Lieferung aus Stuttgart warten. Wir werden Anfang nächster Woche sehen, wie sich die Situation darstellt und hoffen natürlich, dass weitere Tests in großer Menge geliefert werden! All unsere Planungen beruhen auf der Zuweisung von einer ausreichenden Anzahl von Tests. Die angedachte Testung während des Homeschoolings ist momentan wegen der fehlenden Test-Kits nicht möglich. Wir sind jedoch optimistisch und gehen davon aus, dass die Regierung ihre Versprechen hält.

  • Die Testungen müssen am Montagnachmittag oder Dienstagmorgen und am Mittwochnachmittag oder Donnerstagmorgen der jeweiligen Präsenzschulwoche durchgeführt werden. Die Kinder bringen dann die schriftliche Bestätigung über den negativen Test zu Unterrichtsbeginn mit in die Schule. Das notwendige Rückmeldeformular erhalten Sie zusammen mit den Test-Kits. Am besten kleben Sie das Formular in den Schuljahresplaner!

  • Wenn die Kinder diese Bestätigung nicht mitbringen, müssen die Kinder aus dem Präsenzunterricht abgeholt werden.

  • Wenn die Durchführung des Antigentests zu Hause ein positives Ergebnis ausweist, sind die Personensorgeberechtigten verpflichtet, umgehend eine PCR-Testung zu veranlassen. Für den PCR-Test wenden Sie sich bitte an Ihren Kinder- und Jugendarzt, Ihren Hausarzt, an eine Corona- Schwerpunktpraxis oder ein Corona-Testzentrum. Eine Meldung an das Gesundheitsamt ist in diesen Fällen rechtlich nicht verpflichtend; denn fällt das PCR-Ergebnis positiv aus, erfolgt automatisch eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt. Des Weiteren müssen in diesem Fall die entsprechenden Haushaltskontakte vorerst nicht in Quarantäne, sondern erst, wenn das PCR-Ergebnis des Kindes/der Kontaktperson positiv ausfällt.

  • Das Lehrpersonal und alle anderen in der Schule tätigen Personen müssen ebenfalls zweimal wöchentlich vor Dienstbeginn einen Nachweis über eine negative Testung vorlegen (Dienstpflicht). Sollten Kolleginnen oder Kollegen dieser Dienstpflicht nicht nachkommen, werden disziplinarrechtliche Maßnahmen ergriffen.

  • Umfangreiche Informationen zur Testung sind ebenfalls auf der Homepage des Kultusministeriums eingestellt.
     

Wir hoffen sehr, dass wir spätestens bis Anfang Mai 2021 Einzel-Test-Kits erhalten, die dann einfacher zu verteilen sind.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen, liebe Eltern, für Ihre Unterstützung durch die Wahrnehmung des Testangebots. Damit leisten Sie einen ganz wesentlichen Beitrag dazu, Virusketten zu unterbrechen und einen möglichst sicheren Präsenzunterricht für die Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

Umsetzung dieser Regelung an der Landeck-Schule –Werkrealschule-

Die Testung unserer Schülerinnen und Schüler wird von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern im Klassenzimmer unter Beachtung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen angeleitet und von den Jugendlichen selbst durchgeführt.

  • Die Schülerinnen und Schüler kommen mit ihrer medizinischen Maske zum festgelegten Zeitpunkt in den Raum, reinigen oder desinfizieren sich gründlich die Hände und setzen sich an ihren Platz.

  • Es erfolgt eine Einweisung in die Testdurchführung durch die Lehrkräfte

  • Die Schülerinnen und Schüler führen dann den Test selbstständig durch. Erst kurz

    vor der Probeentnahme darf die Maske ab- und muss anschließend sofort wieder

    aufgesetzt werden.

  • Die Schülerinnen und Schüler warten im Klassenzimmer das Testergebnis ab.

  • Der Raum wird während der Testungen ausreichend gelüftet.

  • Der Müll wird von den Schülerinnen und Schülern im bereitgestellten Mülleimer mit

    reißfesten Müllbeuteln entsorgt.

  • Danach werden die Hände erneut gründlich gereinigt oder desinfiziert.

  • Die Lehrkräfte desinfizieren die benutzten Oberflächen unter Einhaltung der

    produktspezifischen Regeln.

    Umgang mit positiven Testergebnissen:

  • Sofern ein Testergebnis positiv ausfällt, informiert die Schule das Gesundheitsamt, das dann weitere Maßnahmen veranlasst. Eine weitere Teilnahme am Unterricht ist nicht mehr möglich.

  • Die Schule informiert die Personensorgeberechtigten unverzüglich, die Schülerin/der Schüler muss unverzüglich abgeholt werden. Bis dahin wird die Schülerin/der Schüler in einem geeigneten Raum beaufsichtigt. Mit Erlaubnis des Personensorgeberechtigten kann der Jugendliche auch selbstständig den Heimweg antreten.

  • Die betroffene Person muss sich nach Vorgaben der Corona-Verordnung-Absonderung auf direktem Weg in häusliche Isolation begeben.

  • Zur Bestätigung des positiven Testergebnisses durch den Antigentest wird empfohlen, sobald wie möglich einen PCR-Test zu veranlassen. Für den PCR-Test wenden Sie sich bitte an Ihren Kinder- und Jugendarzt, Ihren Hausarzt, an eine Corona-Schwerpunktpraxis oder ein Corona-Testzentrum.

  • Bis zum Erhalt des Ergebnisses des PCR-Test müssen die betroffene Schülerin/der betroffene Schüler sowie deren Haushaltskontakte in Quarantäne! Dies wird – wie sämtliche weitere Maßnahmen – vom zuständigen Gesundheitsamt geprüft und angeordnet.

 

Die Werkrealschülerinnen und –schüler bekommen bei der Rückkehr in den Präsenzunterricht ab 19.04.2021 von den Lehrkräften ein 6-seitiges Formblatt des Ministeriums, welches einen Tag später bei den Lehrkräften ausgefüllt abgegeben werden muss. Erscheinen die Jugendlichen am nächsten Tag ohne dieses Formblatt, müssen sie nach Hause geschickt werden.

 

Die Jugendlichen, die drei und mehr Tage in der Woche in der Schule sind, werden zweimal pro Woche getestet (Montag und Donnerstag – in der nächsten Woche vorerst einmal Dienstag und Donnerstag). Wer nur zwei Tage in der Schule ist, wird nur einmal getestet (jeweils am 1. Schultag der Woche – in der ersten Schulwoche ausnahmsweise erst am 2. Schultag der Woche). Wenn in der 1. Woche nicht alles rund laufen sollte, bitte ich Sie herzlich um Nachsicht. Für uns bedeutet diese ganze Testung viel zusätzlicher Aufwand zum bereits fordernden Alltag. Wir sind gut, von Perfektion aber weit entfernt!

Sollten Sie grundsätzlich eine Testung Ihres Kindes ablehnen, müssen Sie dies bitte der entsprechenden Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer schriftlich mitteilen und Ihr Kind wird dann per Fernunterricht beschult. Eine Teilnahme am Präsenzunterricht ist nicht möglich.

Dies sind die Rahmenbedingungen des Landes Baden-Württemberg und müssen von uns umgesetzt werden!

Die Kurzanleitung für Patienten zur Anwendung des SARS-VoV-2 Rapid Antigen Test ist dieser Email angehängt.

Noch einige persönliche Anmerkungen:

Ich danke von Herzen allen Beteiligten am Schulleben. Den Eltern, den Kindern, dem Kollegium, den Hausmeistern und Reinigungskräften und vor allem auch Frau Zipfel, die alle Anrufe, Anfrage, Beschwerden, Irritationen.... in aller Ruhe bearbeitet, auch wenn Sie zuweilen das Gefühl hat, im Auge das Hurrikans zu stehen. Ebenso ein großes Danke an Herrn Gaiser, der zur Zeit einige schlaflose Nächte hat, da die Erstellung der vielen Pläne zeit- und nervenraubend ist!

Ich hoffe, dass alle Erwachsenen in dieser schwierigen Zeit immer wieder auch Zeit für das Schöne und Gelingende finden.

Ich selbst kann dieses mediale Gejammer, kritisieren und schlechtreden nicht mehr hören. Wenn man ständig nur schlechte Nachrichten hört, wird automatisch das Lebensgefühl negativ beeinträchtigt. Ein Problem wird dadurch nicht gelöst. Ein Medien-Lock-Down würde diesem Land auch gut tun. Stellen Sie sich vor, wie sehr unser Gefühl sich verändern würde, wenn alle Medien vier Wochen lang nur über das Gelingende und Schöne berichten würden. Leider verkaufen sich schlechte Nachrichten besser als gute Nachricht!

Ich weiß nicht, was Ihr Arzt oder Apotheker empfehlen würde. Ich empfehle Ihnen zum Abschluss noch drei Youtube-Videos:

  1. Dr. Kasperle erklärt die Testung

  2. Ein Kinderchor singt über die Situation aus dem Blickwinkel der Kinder

  3. Ein Liedchen für alle Rock-Fans mit dem Motto „When we stand together

Nach dem Lesen dieses Kurzromans empfiehlt sich jetzt vielleicht ein prickelndes Getränk! Herzliche Grüße

 

Harald Höfler

Rektor

Stand 14.04.21

Echt Kuh-l!

„Das ist echt cool“ - dachten sich die Schüler/innen der Klasse 8b, als sie von dem landesweiten Schulwettbewerb zum Thema Nachhaltigkeit erfuhren. Seit einigen Wochen gestalten die Jugendlichen im Fach Alltagskultur, Ernährung und Soziales, einen nachhaltigen Blog auf der „social media“- Plattform „instagram“. Dort geht es rund um das Thema Obst und Gemüse. 

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Schulsozialarbeit

Lieber Eltern und Schüler*innen,

 

die Zeiten des Lockdowns sind besonders für Familien eine große Herausforderung.

Gerne unterstützen wir Sie auch in dieser schwierigen Zeit durch unser Beratungsangebot.

 

Bei Bedarf melden Sie sich bitte unter:

 

Matthias Spindler

Werkrealschule

07633/927118

matthias.spindler@bad-krozingen

0162/6237086

 

Nadine Eisenhardt

Werkrealschule

07633/927118

nadine.eisenhardt@bad-krozingen

0173/4207644

 

Constanze Hecklinger

Grundschule

07633/927119

constanze.hecklinger@bad-krozingen.de

 

 

Falls Sie uns nicht direkt erreichen, hinterlassen Sie uns eine Nachricht mit Kontaktmöglichkeiten und wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen.

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

die Schulsozialarbeit der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule.

Termine

Betreuung für die neuen Erstklässler

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigen unserer Schulanfänger!

 

Die Betreuung außerhalb der Unterrichtszeit wird in Eigenverantwortung der „Arche – SKF Staufen e.V. Arche“ organisiert. Wenn Sie Ihr Kind für die Kernzeitbetreuung oder die Nachmittagsbetreuung anmelden möchten, wenden Sie sich bitte spätestens 30.04.2021 direkt dort hin. 

 

Sie erreichen die Kolleginnen und Kollegen per Email: arche@skf-staufen.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 07633 9391350

Ferienplan 2020/2021

Einen aktuellen Ferienplan für das kommende Schuljahr finden Sie hier.